Homöopathie

Sanfte Behandlung vieler körperlicher Krankheiten und psychischer Probleme.

Wann kann mit Homöopathie behandelt werden?

Gerade im Kindes- und Jugendalter sind homöopathisch verdünnte Arzneien sehr wirksame Helfer. Viele Kinderkrankheiten und auch chronische Leiden lassen sich durch Stärkung der körpereigenen Heilungskräfte heilen, wie Magen- und Darminfekte, chronische Reiseübelkeit, Sommergrippe, Hitzeunverträglichkeit, Fieber, Ohrenschmerzen, Blähungskoliken oder Zahnungsbeschwerden aber auch psychische Probleme (z.B. Wutanfälle, Ängste, Eifersucht, psychosomatische Probleme, etc.).

Wie funktioniert Homöopathie?

Der Grundsatz der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip: Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Der Patient bekommt das ausgewählte Mittel in möglichst niedriger Dosis und in besonders zubereiteter, „potenzierter” Form: Die Arzneisubstanz wird schrittweise mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben und dabei extrem verdünnt. Auf diese Weise werden unerwünschte Wirkungen der Substanz minimiert.