Ultraschall

Völlig unschädliches und schmerzloses Diagnoseverfahren.

Wann kann mit Ultraschall untersucht werden?

Die Ultraschalluntersuchung hat in der Kinder- und Jugendmedizin in  weiten Bereichen das Röntgen ersetzt, da die Schallwellen des Ultraschalls völlig unschädlich sind. Untersuchungen von Kopf, Bauch, Herz, Niere und Hüfte - wie bei Hüftreifungsverzögerung sind so besonders gut durchführbar. Damit sind etwa durch rechtzeitiges Erkennen der Hüftdysplasie nachträgliche, schmerzhafte Korrekturen zu verhindern.

Wie funktionieren Ultraschalluntersuchungen?

Die sanfte, völlig schmerzlose Ultraschalldiagnostik oder Sonographie ist in der Kinderheilkunde in den letzten Jahren zur führenden Methode geworden. Den Müttern ist diese Methode von der Vorsorgeuntersuchung während der Schwangerschaft bestens bekannt: Über den sogenannten Schallkopf werden Ultraschallwellen in den Körper gesendet. Je nach  Beschaffenheit des Organs wird ein größerer oder kleinerer Teil der  Wellen reflektiert, vom Schallkopf wieder aufgenommen und in ein Bild umgewandelt, das ausgedruckt werden kann.